"Wer sagt, Glück kann man nicht anfassen, hat noch nie ein Lama gestreichelt"

 

Lamas zeichnen sich durch ihre freundliche und sanfte Wesensart aus. Sie sind sozial, gelehrig und sehr sensibel. Sie wirken quasi als unser Spiegel, denn sie reagieren auf jede noch so kleine Bewegung des Menschen. Lamas haben eine natürliche, quasi "höfliche" Distanz zu uns Menschen. Sie wollen nicht die ganze Zeit geknuddelt werden.

 

Tiere und insbesondere Lamas haben keine Erwartungshaltung. Sie nähern sich uns unvoreingenommen und akzeptieren uns ohne Vorurteile. Trotzdem ist nicht jedes Tier wie das andere. Nur, wer sich Zeit nimmt, wird etwas über die Charaktere der Tiere sowie auch über sich selbst erfahren.  Nur, wer sich wirklich auf sie einlässt, wird ihr Vertrauen ganz und gar gewinnen. Ihr langsames Gehverhalten trägt viel zur Ent-Schleunigung bei.

 

Sich selbst und andere führen - genau das kann man mit den Lamas üben und verändern. Sie lernen, mit ungewohnten Situationen anders umzugehen, zu kooperieren, auf non-verbaler Ebene zu kommunizieren und erleben das eigene Führungsverhalten. Lernen Sie Grenzen zu akzeptieren. Außerdem sehen Sie durch das Beobachten der Lama-Herde Gruppendynamiken und sich verändernde Hierachien. Erfahren Sie mehr über sich und Ihre Außenwirkung, damit Sie diese Erkenntnis in Ihren (Führungs-)Alltag mitnehmen können. 

 

Die Lamas sind durch Ihr ganz natürliche Art die wahren Trainer, die uns (wieder) zeigen,  was Achtsamkeit und Verantwortung für uns selbst sowie füreinander bedeuten.

 


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